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<title>Mutiger Ritter</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Mutiger Ritter</span></h1>
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<p>Der <b>Mutige Ritter</b> ist ein denkmalgeschütztes Kur- und Tagungshotel in <a href="Bad_K%C3%B6sen" title="Bad Kösen">Bad Kösen</a>, das aus einer alten Poststation an der <a href="Via_Regia" title="Via Regia">Via Regia</a> bei der <a href="Saalebr%C3%BCcke_Bad_K%C3%B6sen" title="Saalebrücke Bad Kösen">Saalebrücke Bad Kösen</a> entstanden ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Der ursprüngliche Gasthof wurde 1680 auf dem nördlichen Teil des Gebäudekomplexes einer ehemaligen <a href="Grangie" title="Grangie">Grangie</a> der <a href="Zisterzienser" title="Zisterzienser">Zisterziensermönche</a> von Pforta, seit der Reformation im Besitz der <a href="Landesschule_Pforta" title="Landesschule Pforta">Landesschule Pforta</a> und als Schäferei genutzt, am rechten Saaleufer als <a href="Ausspanne" class="mw-redirect" title="Ausspanne">Ausspanne</a> für Fuhrleute eingerichtet. Dieser erste Gasthof brannte 1710 vollständig nieder, wurde aber wenig später wieder aufgebaut. Bereits 1730 brachte der Bergrat <a href="Johann_Gottfried_Borlach" title="Johann Gottfried Borlach">Johann Gottfried Borlach</a> im Garten des Gasthofs Mutiger Ritter eine erste Bohrung nieder, die die Salzvorkommen Kösens erschloss. Ab 1744 begann Borlach mit dem Aufbau der <a href="Saline" title="Saline">Saline</a> in Kösen, und der Mutige Ritter gelangte so zunächst in das Eigentum der Saline Kösen. Um 1832 wurde der Gasthof an Johann Samuel Weber verkauft, dessen Sohn den Gasthof 1845 neu errichtete. 1875 kamen ein neuer Pferdestall und ein weiteres Wohngebäude, dass an das Romanische Haus anstieß, hinzu.
</p><p>Erst in preußischer Zeit nach dem <a href="Wiener_Kongress" title="Wiener Kongress">Wiener Kongress</a> nahm Kösen ab 1815 die Entwicklung zum Solbad und der Mutige Ritter damit die Entwicklung zum ersten Haus am Platz, in dem die prominenteren Kurgäste Unterkunft nahmen. Neben der Sole wurde Kösen mitsamt seinen nahen Saaleburgen, der <a href="Rudelsburg" title="Rudelsburg">Rudelsburg</a> und der <a href="Burg_Saaleck" title="Burg Saaleck">Burg Saaleck</a> ab 1820 auch für <a href="Corpsstudent" class="mw-redirect" title="Corpsstudent">Corpsstudenten</a> der nahegelegenen Universitäten Jena, Leipzig und Halle als romantisches Ausflugsziel und gemeinsamer Treffpunkt attraktiv. Die zunächst mehr informellen Treffen der drei <a href="Senioren-Convent" title="Senioren-Convent">Senioren-Convente</a> dieser Universitäten wurden ab 1848 namensgebend für den <a href="Friedrich_von_Klinggr%C3%A4ff" title="Friedrich von Klinggräff">Friedrich von Klinggräff</a> initiierten <a href="K%C3%B6sener_Senioren-Convents-Verband" title="Kösener Senioren-Convents-Verband">Kösener Senioren-Convents-Verband</a> (KSCV) und die in ihm zusammengeschlossenen <a href="Corps" title="Corps">Corps</a>, der hier fortan seine jährlichen Tagungen an den Tagen vor <a href="Pfingsten" title="Pfingsten">Pfingsten</a> abhielt.
</p><p>Die zunehmende Beliebtheit Kösens machte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mehrere Erweiterungen erforderlich, mit denen der Mutige Ritter unter den Gastwirten der Eigentümerfamilie Hermann Weber sen. und seinem Sohn gleichen Namens vom Landgasthof zum Kur- und Tagungshotel ausgebaut wurde. Die Entwicklung wurde auch dadurch gefördert, das Kösen einen Eisenbahnhalt an der damals überregional wichtigen Eisenbahnlinie der <a href="Th%C3%BCringer_Bahn" class="mw-redirect" title="Thüringer Bahn">Thüringer Bahn</a> durch das Saaletal erhielt und somit für damalige Verhältnisse einfach zu erreichen war.
</p>
<p>1911 hatte der KSCV eine Summe von 40.000 <a href="Mark_(1871)" title="Mark (1871)">Mark</a> bereitgestellt, die eine weitere bauliche Erweiterung des Mutigen Ritters für seine Tagungszwecke ermöglichten. Der Congress des Jahres 1912 fand wegen der Umbaumaßnahmen in Naumburg statt. Während des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkriegs</a> brannten Saal und das Logierhaus in der Nacht zum 21. Juni 1916<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> erneut ab. Der Wiederaufbau wurde nach dem Krieg 1921 von den <a href="Corps" title="Corps">Corpsstudenten</a> per Umlage mitfinanziert. Durch die Gewährung des Darlehens sicherte sich der Verband die Saalnutzung für seine jährlichen Kongresse. Das Nutzungsrecht wurde als <a href="Beschr%C3%A4nkte_pers%C3%B6nliche_Dienstbarkeit" title="Beschränkte persönliche Dienstbarkeit">Beschränkte persönliche Dienstbarkeit</a> für den Verband grundbuchlich gesichert. Mit dem Verbot der Corps durch die Nationalsozialisten 1935 fanden bis nach der Deutschen Wiedervereinigung keine Kongresse des Köseners in Bad Kösen mehr statt. Der Mutige Ritter wurde im Laufe des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> zum Lazarett der <a href="Wehrmacht" title="Wehrmacht">Wehrmacht</a> und diente auch nach der Übernahme Thüringens durch die Rote Armee bis 1947 weiter als solches. Dann wurde der Mutige Ritter nach einer Renovierung 1947 zunächst wieder Hotel und ging 1949 als Eigentum des Volkes in die Rechtsträgerschaft der Stadt Bad Kösen über. Diese baute das Hotel zum Kurhotel aus und übergab es schließlich 1953 als <i>Ernst-Thälmann-Sanatorium</i> in die Rechtsträgerschaft der <a href="Sozialversicherung_des_Freien_Deutschen_Gewerkschaftsbunds" title="Sozialversicherung des Freien Deutschen Gewerkschaftsbunds">Sozialversicherung des Freien Deutschen Gewerkschaftsbunds</a>. Diese bewirtschaftete das Haus bis zum Ende der DDR. Kurz nach der Wiedervereinigung wurde aus dem Sanatorium wieder der Mutige Ritter, allerdings bis 1998 als Rehabilitationsklinik. Der <a href="Verband_Alter_Corpsstudenten" title="Verband Alter Corpsstudenten">Verband Alter Corpsstudenten</a> führte 1991 eine erste Arbeitstagung im Saal des Mutigen Ritters durch. 1994 fand dann der erste Kösener Kongress seit 1935 wieder in der historischen Tagungsstätte des KSCV statt. Seit 1998 stand das Haus wieder uneingeschränkt als Kur- und Tagungshotel zur Verfügung. Der Hotelbetrieb geriet jedoch in wirtschaftliche Bedrängnis und so wurde der Komplex 2006 von der Kösener Spielzeug Vertriebs GmbH erworben. Auf dem Areal des Mutigen Ritters sollte die Produktion der Kösener Spielzeuge erfolgen. Zusammen mit dem neuen Hotel, Festsaal, Werksverkauf und weiteren Attraktionen, sollte die "Kösener Spielzeug Erlebniswelt" entstehen. Aufgrund fehlender Fördermittel konnte das Projekt "Erlebniswelt", zum damaligen Zeitpunkt nicht realisiert werden. Die Fördermittel wurden 2010 bewilligt und der Umbau konnte starten. 2011, kurz vor Eröffnung der Erlebniswelt, steckte ein Brandstifter einen Flügel des Hotels in Brand. Die Bauzeit verzögerte wieder die Eröffnung.
</p><p>Im November 2013 eröffnete in dem Gebäudekomplex die „Erlebniswelt Kösener Spielzeug“ mit einer „Gläsernen Produktion“. Im angeschlossenen Hotel ist auch das Restaurant „Ritterklause“ untergebracht.
</p>
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<div class="gallerytext">Hermann Weber</div>
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<div class="gallerytext">Lage</div>
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<div class="gallerytext">Ruine 1916</div>
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<div class="gallerytext">Anbau</div>
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<div class="gallerytext">Liebermanns Gedächtnisfeier (1888)</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bekannte_Gäste"><span id="Bekannte_G.C3.A4ste"></span>Bekannte Gäste</h2></div>
<ul><li><a href="Theodor_Fontane" title="Theodor Fontane">Theodor Fontane</a> am 18. August 1867<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Gustav_Freytag" title="Gustav Freytag">Gustav Freytag</a></li>
<li><a href="Sven_Hedin" title="Sven Hedin">Sven Hedin</a><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="August_Heinrich_Hoffmann_von_Fallersleben" title="August Heinrich Hoffmann von Fallersleben">August Heinrich Hoffmann von Fallersleben</a></li>
<li><a href="Karl_XII._(Schweden)" title="Karl XII. (Schweden)">Karl XII. (Schweden)</a> am 25. September 1706<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Franz_Liszt" title="Franz Liszt">Franz Liszt</a> gab im Mutigen Ritter Soireen und Konzerte</li>
<li>Der Tod von Kaiser <a href="Friedrich_III._(Deutsches_Reich)" title="Friedrich III. (Deutsches Reich)">Friedrich III.</a> im <a href="Dreikaiserjahr" title="Dreikaiserjahr">Dreikaiserjahr</a> 1888 veranlasste den in <a href="Bad_K%C3%B6sen" title="Bad Kösen">Bad Kösen</a> weilenden <a href="Max_Liebermann" title="Max Liebermann">Max Liebermann</a> eine fiktive <i>Gedächtnisfeier für Kaiser Friedrich III. in Bad Kösen</i><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> zu malen, dazu fertigte er auch eine Studie der <i><a href="Buchenhalle" title="Buchenhalle">Buchenhalle</a> bei Kösen.</i><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Weiter entstanden bei seinen Besuchen 1888 und 1890 zahlreiche <a href="Pastorale_(bildende_Kunst)" class="mw-redirect" title="Pastorale (bildende Kunst)">Schäferszenen</a>.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Adolph_von_Menzel" title="Adolph von Menzel">Adolph von Menzel</a> malte bei seinem Aufenthalt die <i>Badenden Kinder in Kösen</i> und den <i>Missionsgottesdienst in der Buchenhalle bei Kösen</i> (1868)<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Theodor_Mommsen" title="Theodor Mommsen">Theodor Mommsen</a></li>
<li><a href="Friedrich_Nietzsche" title="Friedrich Nietzsche">Friedrich Nietzsche</a><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Der Hamburger Kunstsammler <a href="Gustav_Schiefler" title="Gustav Schiefler">Gustav Schiefler</a> ließ sich von <a href="Edvard_Munch" title="Edvard Munch">Edvard Munch</a> bei einem Besuch am 7. September 1906 im Mutigen Ritter den <a href="Max_Reinhardt" title="Max Reinhardt">Reinhardt</a>-Fries mit sommerlichen Strandszenen zeigen, der für die neuen Kammerspiele in Berlin bestimmt war.</li>
<li><a href="Alexander_von_Siebold" title="Alexander von Siebold">Alexander von Siebold</a> am 27. April 1898<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Generalpostmeister <a href="Heinrich_von_Stephan" title="Heinrich von Stephan">Heinrich von Stephan</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Friedrich_Hoppe_(Chronist)" title="Friedrich Hoppe (Chronist)">Friedrich Hoppe</a>: <i>Alte Kösener Gaststätten.</i> In: <i>Bad Kösen. Heimatliche Geschichtsbilder.</i> Bad Kösen 1930, S. 128–130.</li>
<li>Rudolf Neugebauer: <i>Die „Kösener“ und ihr „Mutiger Ritter,“.</i> In: <i>Einst und Jetzt.</i> (= <i>Jahrbuch des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung</i>). 46, 2001, S. 185–194. <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220420-8870%22&key=cql">0420-8870</a></span></span>.</li>
<li>Reinhard Schmitt: <i>Das Romanische Haus in Bad Kösen ein bedeutender klösterlicher Wirtschaftsbau des hohen Mittelalters. Ein Beitrag zur Geschichte und Baugeschichte.</i> hrsg. vom Museum der Stadt Bad Kösen. Bad Kösen 2008, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/992087694">992087694</a></span>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Mutiger_Ritter?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Mutiger Ritter</a></span></b> – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.die-corps.de/Rettet_den_Mutigen_Ritter.392.0.html">Gerhard Daniel: <i>Rettet den Mutigen Ritter.</i> In: CORPS Heft 3 (2003)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.mutiger-ritter.de/">Internetseite des "Mutigen Ritters"</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.naumburger-tageblatt.de/lokales/mutiger-ritter-eroeffnung-im-freundeskreis,20690952,24886230.html">Artikel zur Eröffnung des "Mutigen Ritters" im Naumburger Tageblatt</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Hafenbrack: <i>Geschichte des Evangelischen Pressedienstes.</i> 2004, S. 110.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=gIXMI85yPBUC&pg=PA897&dq=mutiger+ritter+k%C3%B6sen#v=onepage&q=&f=false">Tagebuchaufzeichnung.</a> In: Helmuth Nürnberger (Hrsg.): <i>Theodor Fontane: Werke, Schriften und Briefe.</i> Teil 3, Band 3, München 1997, ISBN 3-446-12397-0, S. 897.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Sven Hedin: <i>Ein Volk in Waffen.</i> Leipzig 1915.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Leo_Woerl" title="Leo Woerl">Leo Woerl</a> (Hrsg.): <i>Illustrierter Führer durch Bad-Kösen.</i> 5. Auflage. Leipzig 1914, S. 14.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Heute in der <a href="National_Gallery_(London)" title="National Gallery (London)">National Gallery</a> London.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">An der Straße von Kösen zur Rudelsburg, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Freiluftkirche genutzt.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.christies.com/LotFinder/lot_details.aspx?intObjectID=3874121">Beispiel bei Christies mit Hinweis auf ein entsprechendes Ölgemälde in New Yorker Privatbesitz</a></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Im <a href="Sz%C3%A9pm%C5%B1v%C3%A9szeti_M%C3%BAzeum" title="Szépművészeti Múzeum">Szépművészeti Múzeum</a> Budapest</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Ulf Heise: <i>"Ei da ist ja auch Herr Nietzsche": Leipziger Werdejahre eines Philosophen.</i> 2000, ISBN 3-930076-94-2, S. 65.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Vera Schmidt (Hrsg.): <a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=i8ZxAAAAMAAJ&q=mutiger+ritter+k%C3%B6sen&dq=mutiger+ritter+k%C3%B6sen"><i>Alexander Freiherr von Siebold, Tagebücher.</i></a> Band 1 (= <i>Veröffentlichungen des Ostasien-Instituts der Ruhr-Universität Bochum.</i> Band 33). Wiesbaden 1999, S. 913.</span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">51.136111111111</span><span class="longitude">11.721944444444</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:51.136111111111,11.721944444444"><span title="Breitengrad">51° 8′ 10″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">11° 43′ 19″ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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